Redaktionell geprüft: 2026-05-25 · Lernförderung OWL Bildungplus GmbH · Pädagogische Beratung ohne medizinische Heilversprechen · Erklärseiten & FAQ
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Lerntherapie · Legasthenie
Legasthenie beim Kind – verständlich erklärt
- Was ist …?
- Unterschiede
Was bedeutet Legasthenie beim Kind?
Legasthenie ist eine spezifische, neurobiologisch geprägte Lese- und Rechtschreibstörung. Betroffene Kinder haben trotz normaler Voraussetzungen dauerhaft große Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Buchstabieren – unabhängig von kurzfristigem Üben.
- Diagnose durch Fachstellen
- Integrative Lerntherapie
- Eltern einbinden
Legasthenie ist kein „Faulheit“-Etikett. Förderung zielt auf systematischen Aufbau von Lese- und Schreibprozessen – nicht nur auf Stoffwiederholung.
Vertiefender Artikel: Artikel: Legasthenie vs. LRS
Legasthenie vs. LRS (Kurzüberblick)
| Aspekt | Legasthenie | LRS |
|---|---|---|
| Begriff | Spezifische Einordnung | Oberbegriff Schule/Förderung |
| Förderung | Strukturierte Lerntherapie | Ebenfalls LT möglich |
| Diagnose | Oft formaler Testpfad | Häufig förderrechtlich |
Was Eltern tun können
Druck reduzieren, Stärken sichtbar machen, mit Schule und Diagnostik sprechen. Wir beraten zu nächsten Schritten – stellen aber keine medizinische Diagnose.
Häufige Fragen
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