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Begriffe klären

Legasthenie vs. LRS – was Eltern wissen sollten

Zwei Begriffe, viel Verwirrung: Wir erklären verständlich, was in der Praxis gemeint ist – und warum die richtige Förderung wichtiger ist als das Etikett.

Lernförderung verfügbar

LRS, Legasthenie, Dyskalkulie – strukturiert.

Eltern im Prozess

Gemeinsam verstehen, nicht unter Druck setzen.

Pädagogisch, nicht medizinisch

Förderung mit klarem Ablauf und pädagogischer Einschätzung.

Transparente Beratung

Erstgespräch vor jeder Empfehlung.

Lerntherapie: Beobachten, Verstehen, Begleiten, Stärken

Kurz und ohne Fachstreit

Legasthenie wird oft im medizinisch-neurologischen Kontext diskutiert; LRS ist der häufige schul- und förderpädagogische Begriff in Deutschland. Beide beschreiben schwerwiegende Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben – die genaue Zuordnung erfolgt über externe Fachstellen, nicht bei uns.

Nächster Schritt

Erstgespräch – unverbindlich

Wir hören zu, ordnen ein und empfehlen nur, was zu Ihrer Situation passt – ohne Diagnose vom Bildschirm.

Förderbedarf besprechen

Was für Sie als Eltern zählt

Ob auf dem Zeugnis „LRS“ oder „Legasthenie“ steht, ändert den ersten Schritt: Verstehen, strukturiert fördern, Eltern einbinden.

  • Welche konkreten Schwierigkeiten hat mein Kind?
  • Welche Förderung ist sinnvoll (Lernförderung vs. Nachhilfe)?
  • Wer ist Ansprechpartner in Schule und ggf. externer Abklärung?

Fragen von Eltern

Weiterlesen – ohne Doppelungen

Jede Seite hat einen eigenen Fokus. So finden Sie die passende Orientierung.

Sie müssen das nicht alleine sortieren

Ein Gespräch bringt oft Klarheit – ohne Verpflichtung zur Förderung.

Unverbindlich · Keine Verpflichtung · Keine automatische Buchung

Wir hören uns Ihre Situation zuerst an – bevor wir einen Förderweg empfehlen.

Eltern werden eingebunden – nicht allein gelassen.

Fragen zu Begriffen?

Im Erstgespräch ordnen wir pädagogisch ein, was zu Ihrem Kind passt.